Ein Geschenk aus Rom

 

 

 

 

Hing’ ich mir Rom um meine schlanke Schulter,

Verschmölze mit dem Mantel, Luft in Luft,

Da hätt’ ich was für den post-preußischen Multer,

Erschüfe manch Figur aus römischem Duft.

 

Ich stiege amüsiert durch unsre Straßen,

Ihr Lärm zerginge ganz in meinem Witz,

Daraus erwüchs’ ein Ding, komisch dermaßen,

Darin versänken Süchte wie der Blitz.

 

Mein Umhang schweift gelassen durch den Raum,

Verwandelt Form in musikalisch Treiben;

Mich schaut Musik an, hell, doch wie im Traum,

Wenn Sonn’ und Schatten wunderbar sich reiben.

 

So bin ich gegen Hektik ganz immun;

Erzeigend rund mein Singen und mein Tun.

 

 

 

                  

© 2012 • Albrecht Wilkens, Hortensienstr. 2, 12203 Berlin, Germany • mail(at)albrechtwilkens.com

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